Worauf du beim Kauf des richtigen Hundeflohmittels achten musst

Dein Hund fängt sich leicht Flöhe ein. Du erkennst einen Flohbefall daran, dass sich Dein Vierbeiner plötzlich auffällig oft kratzt, unruhig ist und vielleicht sogar gequält auf Dich wirkt. Das Unbehagen des Hundes wird dadurch verursacht, dass die Flöhe ständig in die Haut des Hundes beißen. Wenn Du feststellst, dass Dein vierbeiniger Freund Flöhe hat, kannst Du auf der Internetpräsenz https://hundepark.berlin/flohmittel-hund/ nachlesen. weiterlesen

Zwingerhaftpflicht

Wer auf das Wort „Zwingerhaftpflicht“ stößt, wird erst einmal dessen Sinnhaftigkeit hinterfragen. Eine Haftpflichtversicherung für Hunde, die in Zwingern untergebracht sind? Keineswegs! Der Begriff ist tatsächlich etwas irreführend. Er ist jedoch nur ein Produktname. Eine treffendere Bezeichnung ist viel eher „Mehrhundehaftpflichversicherung“ – geschaffen für all diejenigen, die mehr als nur einem Vierbeiner ein Zuhause bieten.

Leistungen der Zwingerhaftpflicht

Die Zwingerhaftpflicht deckt in der Regel alles ab, was auch eine Haftpflichtversicherung für Hunde in Einzelhaltung abdeckt. Sämtliche Personenschäden, Sachschäden und Deckschäden werden von der Zwingerhaftpflicht im Schadensfall übernommen, ohne dass der Halter in finanzielle Not gerät. Denn in Deutschland ist es gesetzlich geregelt, dass der Halter eines Hundes für sämtliche Schäden durch seinen Vierbeiner aufkommt – und das mit seinem gesamten Vermögen.
Schnell ist es passiert, dass die Fellnase einer Katze hinterherjagd und dabei das ein oder andere zu Bruch geht, was sich im Weg befand. Während es sich in diesem Beispiel noch um Kleinbeträge handelt, für die man sicher auch so noch aufkommen kann, ist es in der Praxis meist nicht nur Nachbars Blumenkübel, der dem ungestümen Hund zum Opfer fällt. Ein Lackschaden am Auto, provozierte Unfälle – im schlimmsten Fall mit Personenschaden. Der Bruchteil einer Sekunde der Unachtsamkeit reicht meist schon aus, um Notsituationen hervorzurufen. Genau dann ist es am besten, sich nicht auch noch um die finanziellen Folgen Gedanken machen zu müssen.

Ab wann lohnt sich eine Zwingerhaftpflicht?

Wenn Du Besitzer mehrerer Hunde bist, hast Du sicher schon einmal darüber nachgedacht, ob es sich überhaupt lohnt, für jeden Hund eine eigene Haftpflichtversicherung abzuschließen. Die Versicherungssumme für drei oder mehr Hunde ist sicher nicht unerheblich. Da ein nicht versicherter Hund aber unter Umständen noch viel teurer werden kann, ist eine Hundehaftpflicht, oder in diesem Fall eine Zwingerhaftpflicht, unumgänglich.
Lohnenswert ist die Zwingerhaftpflicht vor allem für Züchter, da Nachwuchs von versicherten Hunden prinzipiell die ersten sechs Monate mitversichert ist.

Zwingerhaftpflicht für sogenannte Listenhunde

Etwas genauer sollten Züchter von sogenannten Listenhunden – also Kampfhunden, hinsehen. Nicht alle Versicherer bieten eine entsprechende Police für solche Rassen an. Um im Fall der Fälle kein böses Erwachen zu erleben, sollten die Versicherungsdetails genauestens überprüft werden. Meist ist eine Zwingerhaftpflicht für Listenhunde leider auch kostenintensiver.
Wer mehr über das Thema Zwingerhaftpflicht erfahren möchte, findet auf https://hunde-op-versicherung.eu/zwingerhaftpflicht/ einen umfassenden Ratgeber.

So baut man sich einen eigenen Kaninchenstall

Einen eigenen Kaninchenstall kann man sich sehr einfach bauen. Letztendlich ist es ein Schrankkonstruktion mit Einlegeboden. Am Besten wird der Stall für vor der Tür gebaut. Ein Kaninchen ganz grundsätzlich das ganze Jahr im Freien gehalten werden. Das Einsetzen in den Stall sollte dabei allerdings im Sommer erfolgen damit sich auch im Herbst das Winterfell bilden kann. Die meisten Modelle werden aus Holz gebaut. Damit man den Kaninchenstall selber bauen kann werden einige Dinge benötigt. Hierzu zählen Holzlatten, Dachpappe, Nägel und Schrauben sowie Scharniere und Hasendraht für die Tür. Je nachdem wie aufwendig der Stall dann gebaut werden soll können noch wasserabweisende Böden in den Stall eingebaut werden.

 

Einfacher Aufbau

Der Stall wird an sich sehr einfach aufgebaut. Zunächst schraubt man zwei Seitenteile zusammen. Diese bestehen aus gleichlangen Latten. Danach wird darin in der Mitte der Stallkasten eingebracht. Es entsteht eine Art von Regal. In der Höhe sollte die Stehhöhe nicht überschritten werden. Es können somit rund drei Hasenkästen aufeinander gebaut werden. Oben schließt der letzte Kasten mit dem Dach ab. Das Dach wird als erstes dann mit der Dachpappe bespannt. Die Dachpappe muss nicht verklebt werden, es reicht aus, die Pappe mit Nägeln zu fixieren. Falls es zu Überlappungen kommen sollte, können diese mit Kleber abgedichtet werden. So ist das wichtigste für die Tiere immer erreicht, sie sitzen schön im Trockenen.

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